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Franz Kafka: Der Prozess

Kein Fall für die "Kafkalogie"

Überlegungen zum Umgang mit Kafkas Roman "Der Prozess" in der Schule

Gert Egle (2012)


Franz Kafkas Roman "Der Prozess" ist wohl das bedeutendste Werk seines Autors. Er ist sicher das bekannteste und wird auf der ganzen Welt bis heute gelesen, seit mit dem Erscheinen einer englischen Übersetzung im Jahr 1937 seine globale Erfolgsgeschichte begonnen hat. 1914 entstanden, unter dem Eindruck seiner Entlobung von Felice Bauer im Juli 1914, wird der Roman Kafkas nach dessen Tod am 3. Juni 1924 von seinem Freund Max Brod im Berliner Verlag Die Schmiede veröffentlicht. Dabei ordnete er die handschriftlich hinterlassenen Aufzeichnungen Franz Kafkas chronologisch so an, dass das Romanfragment den Eindruck eines geschlossenen, vollendeten Ganzen hinterlassen konnte. Erst später, im Jahr 1935 editierte Brod weitere "unvollendete Kapitel". Die im Jahre 1990 von »Malcolm Pasley (1926-2004) herausgegebene "Kritische Ausgabe" der Werke Kafkas präsentiert das Werk "in einer authentischen, d.h. handschriftgetreuen Fassung nach germanistischen Editionsprinzipien als ein erkennbares Werk [...], obwohl das Manuskript den Charakter einer ersten Niederschrift hat." (Beicken 1995/21999, S.37) Die von Pasley zugrunde gelegte Anordnung der "Kapitel" kommt ohne eine derartige Kapitelbezeichnung und ohne durchgehende Nummerierung aus. Damit soll unterstrichen werden, dass ihr Autor bestimmt noch das eine oder andere Textstück eingebaut hätte, der Roman insgesamt noch Fragment ist. Diese Anordnung ist mittlerweile auch in den gängigen Schulausgaben des Werkes angekommen. (→ Näheres zur Editionsgeschichte u. a. in: Reck 2008, S.228-232, im Anhang der Edition des Romans als Hamburger Leseheft (2008)  (Im Gegensatz zu dieser Auffassung ist das teachSam-OER-Dokument von Pasleys Kapitelanordnung aus methodisch-didaktischen Gründen wieder mit Zeilennummern versehen, um Textbelege genauer lokalisieren zu können)

Kafkalogie und Schule

"Von keinem anderen Werk des 20. Jahrhunderts geht", betont Reck (2008, S.202),  "solch ein Zwang zur Deutung, Exegese und Analyse aus wie von dem Kafkas. Fast scheint es, als ziehe das Werk die Interpreten so magisch an wie im Prozess die Schuld das Gericht. Jede Zeit, jede Weltanschauung, jede literaturtheoretische Strömung legt und deutet sich 'ihren' Kafka zurecht." Bei kaum einem anderen Autor der Weltliteratur steht dabei das, was man gemeinhin Interpretation nennt, mehr auf dem Prüfstand, als bei Kafkas Werken, denen manche Uninterpretierbarkeit nachsagen. Aber andererseits scheint paradoxerweise gerade deshalb auch der Anreiz den bestehenden Interpretationen neue hinzuzufügen eher noch zu wachsen, so dass der "Zusammenhang zwischen Interpretationsverweigerung einerseits und Interpretationsprovokation andererseits", "Einladung und Frustration, Provokation und Verweigerung" in neueren Ansätzen "dialektisch aufeinander bezogen" werden. (Jahraus 2008, S.304)
Bei kaum einem anderen Autor der Weltliteratur ist wohl "das Gespenst der richtigen Interpretation" (Horst Steinmetz 1995, S.476) häufiger umgegangen und hat mehr Ratlosigkeit und Frust hinterlassen. Dennoch: Wie es scheint, "muss sich jede Interpretationstheorie, jede Interpretationsvariante (am »Fall« Kafka) ausprobieren und beweisen" und macht den Autor somit "zum interpretations- und literaturtheoretischen Testfall." (Jahraus 2008, S.304f.)
Der Prozess" gehört gewiss zu den am meisten interpretierten Werken der Weltliteratur. "Mit wahrer Interpretationsgier" (Begley 2008, S.270) gingen und gehen allerorten Interpreten und Kafka-Gelehrte an das Werk und rücken ihm "mit vielerlei Interpretationskünsten zu Leibe" (vgl. Keller 1983, S.11). "Schreckliche Vereinfachung" klagte schon Friedrich Beißner (1983), S.22) in seinem 1952 gehaltenen Vortrag "Der Erzähler Franz Kafka" und prangerte, indem er die Autonomie des Kunstwerks verteidigte, bestimmte philosophiegeschichtliche Interpretationen an. Gemeint waren solche, die ein Kunstwerk "nur als Urkunde oder Zeugnis für die Geisteshaltung des Dichters, seiner Zeit, seiner Nation auffassen und es in Beziehung setzen zu anderen Dokumentationen des Zeitgeistes". Susan Sontag (1982b, S.16), die amerikanische Kritikerin, hat es folgendermaßen auf den Punkt gebracht: "Das Werk Kafkas zum Beispiel ist zum Opfer einer Massenvergewaltigung durch nicht weniger als drei Armeen von Interpreten geworden."
Kein Wunder, hatte man doch Kafkas Roman "Der Prozess" als »kabalistische Parabel gelesen, ihn unter gattungstheoretischen Gesichtspunkten untersucht, ihn durch die existenzialistische, marxistische, freudianische, strukturalistische und »Gender«-theoretische Brille betrachtet. »Milan Kundera hat alle derartigen Untersuchungen auf den gemeinsamen Nenner »Kafkalogie« gebracht." (Begley 2008, S.270, Hervorh. d. Verf.)  Gemeinsam ist ihnen, dass sie "den ästhetischen Aspekt des Werks fast völlig" außer acht lassen und ihr Hauptaugenmerk "auf ihre Kommentare und Widerlegungen der Theorien anderer Gelehrter" richten. (vgl. ebd.)  Dementsprechend kritisch fällt denn auch das Urteil über die "Kafkalogen" aus: "Für den gewöhnlichen Leser belanglos" und für den versierten Fachmann,  "der zäh genug ist, sich durch den akademischen Jargon zu quälen", ohne nennenswerten Erkenntniszuwachs. (vgl. ebd.) Man hat gar von "Deutungs-Festspielen" und "Interpretations-Orgien" gesprochen, in die die akademische Kafka-Interpretation "ausgeartet" sei (Allemann 1987, S.35), meist jedoch nicht ohne im gleichen Atemzug wieder eine neue Interpretationsvariante den gerade so heftig getadelten hinzuzufügen. (vgl. Schmidt 2007, S.22)
Was »Friedrich Beißner (1905-1977) (1983) in seinem Vortrag mit dem "Insistieren auf dem Eigenwert des künstlerischen Ausdrucks" verteidigte, richtete sich zugleich auch "gegen jedes funktionalistische Kunstverständnis" (Schmidt 2007, S.24). Bei seinem engagierten Eintreten für die philologische Methode, bei der "der Philologe das Wort, das gestaltete Wort nicht als schnell weggeworfene Hülse eines begrifflich verstandenen so genannten Inhalts entwerten will, sondern bei ihm verweilt und nach seinem Ausdruckswert fragt" (Beißner 1983, S.22f.), war es daher auch folgerichtig, wenn sich sein Interesse hauptsächlich auf dem Kunstcharakter von Kafkas Werken galt (vgl. Keller 1983, S.11). Dabei leitete ihn die an »Friedrich Schleiermachers (1768-1834) philologischer »Hermeneutik orientierte "Kunst des Verstehens" (Schleiermacher 1838/1977, S.15) mit ihrem universalem Geltungsbereich, die "eine Verbindung von Technik bzw. Regelwissen und dem Talent des Interpreten in der Anwendung dieser Regeln (vgl. ebd. 80f.)" voraussetzt. (vgl. Köppe/Winko 2008, S.24)
Auch wenn solche Ansätze heute in dieser Form nicht mehr vertreten werden, hat sich derzeit wohl eine textorientierte, auf das Werk als primär ästhetisches Gebilde ausgerichtete Forschung durchgesetzt. Wegweisend scheint dabei die Erkenntnis, dass man versuchen sollte, Kafkas literarische Werke "aus ihrer internen Systematik zu verstehen", im Falle des Prozess-Romans "K.s Schuld, die Zurüstungen des Gerichts und Arbeit seiner Organe [...] allein aus der internen Struktur des Romans" zu begreifen. (Alt 22008, S.390f., Hervorh. d. Verf.) In jedem Falle, so jedenfalls wohl vorherrschende Meinung, taugen "simple Allegoresen und Symbolauflösungen, um die Texte der Deutung gefügig zu machen "ebenso wenig wie "die schlichte Übertragung der Sprache Kafkas in einen außerliterarischen Diskurs"  (Schmidt 2007, S.22)
Allerdings scheint es inzwischen sogar zu den "am weitesten verbreiteten Diskursritualen" innerhalb der Kafka-Forschung zu gehören (ebd.), sich unter Berufung auf "wahrhafte Inspiration"  von wissenschaftlich fundierter "germanistischer Betriebsamkeit zu distanzieren"  (ebd.). Gerhard Kurz (2002) hat dem entgegengehalten: "Autoren, die über Kafka schreiben, pflegen schon lange den Brauch, Horrorbilder von der Kafkalogie zu entwerfen. [...] Indes wirkt diese hochmütige Geste längst zerschlissen."

Die konstruktivistische Sicht: Autoreflexive Interpretation

Zeitgenössische Kafka-Interpretation, die sich ihres paradigmatischen Charakters für die Literaturinterpretation schlechthin bewusst ist (vgl. Jahraus 2008, S.304), muss die alten Geltungsansprüche "der richtigen Interpretation" hinter sich lassen. Sie muss die "Interpretationsproblematik selbst zum Ausgangspunkt nehmen", mit anderen Worten autoreflexiv [...] werden und somit literatur- und interpretationstheoretische Fragen aufeinander [...] beziehen. Bevor man Kafka interpretiert, muss man also klären, warum es schwierig ist, Kafka zu interpretieren." (Jahraus 2008, S.308, Hervorh. d. Verf.). Am Beispiel des "Prozess" hat Jahraus (2008, S.314) den Zusammenhang wie folgt erläutert: "Da die Perspektive Josef K. fokussiert, wird er zum Repräsentanten des Lesers. So wie er etwas über das Gericht erfahren will, will es auch der Leser. Autoreflexiv ist die Struktur deswegen, weil beide, Leser und Josef K., auf ihren Ebenen jeweils mit derselben Interpretationsproblematik konfrontiert sind."
In dieser Herangehensweise an den Text spiegelt sich die Wende zum kognitionstheoretischen Konstruktivismus in den Geisteswissenschaften wider, der die "Bewusstseinsrelativität jedes Wissens" (Knorr-Cetina 1989, S.90) betont. Ein derartiger Umgang mit dem Text macht es aber auch erforderlich, die "Uninterpretierbarkeit" als "eine charakteristische Struktur (in) der Textkonstitution von Kafkas Texten" aufzufassen. (ebd., S.309) Wer, so die weiteren Überlegungen von Jahraus (2008) auf den "Prozess" angewendet, den Roman interpretieren will, muss erst einmal erklären, welche seiner Elemente und/oder Strukturen sich einer konsistenten Interpretation verweigern, um dann im Zuge ihrer textimmanenten Beschreibung die prinzipielle Interpretationsproblematik und die Uninterpretierbarkeit konvergieren zu lassen. (vgl. ebd., S.309) Im Falle des "Prozess"-Romans wird dabei von Anfang an der "Realitätsstatus der dargestellten Welt" (ebd.) einzuschätzen sein. Schon mit der Verhaftung von Josef K. bricht nämlich in die "realistisch dargestellte Welt des Textes ein phantastisches Element ein, das die Realität nachhaltig in Frage stellt." (ebd.) Da Kafka aber "realistische Texte" und "keine phantastische Literatur" schreibt (ebd., Hervorh. d. Verf.), muss zunächst der Unterschied von Kafkas Texten und Texten der phantastischen Literatur bestimmt werden. Während nämlich in dieser "Realität von den in dieser Realität agierenden Personen zumeist auch als phantastisch und mithin als Realitätsbruch erlebt wird (ebd.), ist dies bei jenen nicht der Fall. Bei Kafka nämlich "(wird) das Phantastische (...) nicht als Phantastisches behandelt, sondern wird umstandslos als Teil der (fiktionalen) Realität anerkannt." (ebd.) Nichtzuletzt diese Art der Realitätsverletzung, die ja auch den "Prozess" kennzeichnet, erklärt seinen großen Interpretationsbedarf, ohne dass dieser von der erzählten Geschichte letztendlich gedeckt werden kann. Die auch im "Prozess" bis am Ende vorhandene Rätselhaftigkeit und Unabgeschlossenheit ist daher geradezu konstitutives Element des Romans selbst. Gerade darin, nämlich "keine positive, das heißt keine inhaltliche bestimmende Interpretation mehr zu liefern" (ebd., S.315) besteht auch die Besonderheit der autoreflexiven Interpretation. Und: "Kafkas Texte als Selbstinterpretation zu lesen, bedeutet demnach, die Unbestimmbarkeit seiner Texte interpretatorisch ernst zu nehmen." (ebd.) Irgendwie scheint damit der Gefängniskaplan, dessen Interpretation der "Türhüterlegende" letzten Endes nur in seiner Abwendung von Interpretationen besteht, "zum Exponenten des von Kafka intendierten Kafka-Interpreten" (ebd.) zu avancieren, "was aber" - wie tröstlich ! - "auch nur eine mögliche Interpretation darstellt." (ebd.)

Ein Resümee

Lassen wir, da wir hier weder die ganze Tiefe noch Breite des Disputs erfassen können und wollen, also einfach diese wenigen kontroversen Positionen stehen und begnügen wir uns in diesem Zusammenhang mit prägnanten Aussagen aus einer Zusammenfassung (Abstract) der Arbeit von Schmidt (2007) auf der Webseite des seine Arbeit publizierenden Verlags: "Dogmatische Interpretationen, die Kafkas Texte in gefällige und konsistente Lehren übersetzen, indem sie seinen poetischen Ausdruck auf außerästhetische 'Inhalte' und verständliche Begriffe reduzieren, haben in einer kritischen, streng textorientierten Kafka-Forschung keinen Platz: eine jede Deutung wird wissenschaftlich unglaubhaft, wenn sie sich als das 'eigentliche' und 'wahre' Textverständnis zu etablieren sucht und ihren vorgeblich privilegierten Zugang nur mit apodiktischen Urteilen und der scheinbar höheren Einsicht des Eingeweihten zu rechtfertigen weiß. Unbefriedigend bleibt allerdings auch die schlichte Behauptung des Gegenteils: die inzwischen fast zum Forschungskonsens gewordene These von der Unausdeutbarkeit der Texte Kafkas vermag ebenso wenig zu überzeugen, solange sie, wie es zumeist geschieht, lediglich in Anlehnung an die aktuellen Diskursmoden (des »Konstruktivismus, der »Dekonstruktion etc.) vertreten wird, ohne an ihrem Gegenstand, dem Wortlaut des literarischen Textes, geprüft zu werden. An die Stelle der willkürlichen Sinnsetzung einerseits und des bloßen Verzichts auf letzten, substantiellen Sinn andererseits hat deshalb die Frage zu treten: woran liegt es, dass gerade das Werk Kafkas sich jeder Lösung, die einen bestimmten zusammenhängenden Sinn intendiert, um seine Texte damit inhaltlich festzulegen, so hartnäckig verweigert? " (um Hyperlinks ergänzt, d. Verf.)

Literaturdidaktik und Kafkalogie

In der Literaturdidaktik spiegelt sich die Kontroverse in und um die Kafkalogie auf ihre Weise. Während wie Dietrich Krusche (1979, S.869) festhält, gerade Kafkas Vieldeutigkeit mit dazu beigetragen hat, dass aus ihm ein "Schulklassiker" geworden ist, macht sich dort aber auch leicht Unmut über die damit zugleich postulierte "Undeutbarkeit" und "Unausdeutbarkeit" seiner Texte breit. Gewiss ist es auch nicht unbedingt sinnvoll, insbesondere wenn dies in übertriebenem Maße geschieht, den "Text nur zum Demonstrationsobjekt der germanistischen Deutungsvielfalt" zu machen. (Reck 2008, S.203) So begibt man sich wohl, angesichts des Vormarschs der Dekonstruktionstheorie in der Literaturwissenschaft, die Kafkas Erzählungen und Romane "als dynamische Leerformeln" versteht, "die sehr unterschiedliche Inhalte aufnehmen können, vielleicht auch schul-relevante, über die dann ihrerseits anhand der Realitätsspuren in der Lektüre geredet werden darf" (Fingerhut 1993, S.17), am besten auf sicheres Terrain: die text- bzw. werkimmanente Methode, wie auch von Reck (2008, S. 204) vorgeschlagen und im Anhang der Textausgabe der Hamburger Lesehefte (2008, S. 204-211) vorgemacht: "Der Prozess, dieser Text, in dem so vieles merkwürdig, paradox und widersprüchlich erscheint, [...] dieser Text sollte aber nicht nur hinsichtlich Sinnsuche, Deutbarkeit und Kombination mit außertextlichen Denksystemen gelesen werden. Der Prozess sollte zuerst als das angesehen werden, was er ist: ein künstlerisches, ästhetisches Gebilde; oder um es anders auszudrücken: 'Die Welt, die sich in der Dichtung auftut, »ist« nicht im eigentlichen Sinne, sondern sie ist gemacht' (Lugowski 1994, S.10)
Als Grundlage jeder weiteren Interpretation könnte daher die Beschreibung dieser 'gemachten' Welt, könnte also eine textimmanente Analyse des Werks stehen. Hier sollten der Text, seine Struktur, die Erzählperspektive, die Themen, Räume, Motive, Namen und Bilder im Vordergrund stehen und beschrieben werden."
Wenn man diesem, nicht sonderlich originellen, literaturdidaktischen Ansatz folgt, bleiben allerdings zwangsläufig viele andere zur Kafka-Lektüre entwickelte fachdidaktische Konzepte auf der Strecke. (vgl. u. a. Fingerhut 1983) Insgesamt gesehen, wird man, und das mit guten, wenn auch strittigen Gründen für den schulischen Literaturunterricht damit auch weiterhin von einer kontextualisierten werkimmanenten Interpretation ausgehen, wie sie auch vom EPA-Abiturstandard (2002) beim untersuchenden Erschließen literarischer Texte eingefordert wird. So wird wohl am ehesten der literarischen Kompetenzbildung, insbesondere der literarästhetische Rezeptionskompetenz Rechnung getragen, wie wir sie heute verstehen.

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am 18.02.2014

      
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