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Ibsen: Nora

Dramaturgie und Inszenierung

 
 
  Henrik Ibsens Nora (Ein Puppenheim) ist als Drama für die so genannte Guckkastenbühne konzipiert. Sein realistisches Illusionstheater beruht damit auf der vollständigen Trennung von Publikum und Bühne. Die hell erleuchtete Guckkastenbühne mit ihrem Rahmen und ihrer Rampe davor, die die Bühne vom dunklen Zuschauerraum abtrennt, ist mit Bühnenbild, Kostümen, Requisiten, dem Schauspielstil und der Sprache auf eine möglichst getreue Wirklichkeitsnachahmung aus. In diesem Drama gibt es keine direkte Wendung an das Publikum. (vgl. Pfister 1977, S. 45)

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