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Ibsen: Nora

Handlungsüberblick

Zweiter Akt

 
 
 

II,1
Nora zwischen Angst und Hoffnung
No

  • Nora ist am ersten Weihnachtstag gerade von ihrem Versuch, Christine Linde zu besuchen, zurückgekommen.

  • Sie wirkt sehr beunruhigt, lauscht an der Türe und vergewissert sich, dass im Briefkasten noch kein Brief von Krogstad liegt. Zugleich versucht sie sich selbst zu beruhigen, indem sie die Drohung Krogstads herunterspielt. Sie hofft dabei auf moralische Skrupel Krogstads.

II,2
Nora deutet im Gespräch mit Anne-Marie ihr Weggehen an
No, An

  • Anne-Marie kommt und bringt eine Schachtel mit Ballkostümen. Im Gespräch mit dem Kindermädchen deutet Nora die Möglichkeit eines Verlassens ihrer Familie oder einer Selbsttötung an, ohne dass diese Gedanken ihrer ehemaligen Amme bewusst sind.

  • Nora erkundigt sich nach den Motiven von Anne-Marie, die als junge, von dem Vater ihres Kindes verlassene Mutter, ehe sie in die Dienste von Noras Eltern getreten ist, ihr eigenes Kind zur Adoption freigegeben hat.

  • Nachdem Nora Anne-Marie zu den Kindern geschickt hat, zeigt sich weiterhin so sehr aufgewühlt, dass sie die Geräusche, die Christine Lindes Eintreffen im Flur macht, angstvoll als unmittelbar bevorstehende Verhaftung deutet.

II,3
Nora schöpft im Gespräch mit Christine Lind über Rank Hoffnung
No, Li

  • Christine Linde will von Nora wissen, weshalb sie sie habe besuchen wollen.

  • Nora, die sich wieder gefasst hat, erklärt ihr, sie habe um ihre Hilfe bei den Vorbereitungen für den am nächsten Tag bei dem Konsul Stenberg stattfindenden Kostümball bitten wollen. Dort wolle sie auf Wunsch Helmers als neapolitanisches Fischermädchen Tarantella tanzen.

  • Christine Linde will von Nora wissen, weshalb Doktor Rank am Abend zuvor so niedergeschlagen gewirkt habe. Nora berichtet ihr, dass Rank an Rückenschwindsucht leide, die sie auf den Lebenswandel seines Vaters zurückführt. Zugleich teilt sie Christine Linde mit, dass Doktor Rank als bester Jugendfreund Helmers und - wie sie betont – auch ihr eigener Freund tagtäglich zu Besuch sei. Als Christine Linde an der Aufrichtigkeit Ranks zweifelt und ihn als einen Schmeichler bezeichnet, stellt sich Nora schützend vor ihn. Dies und die Art wie Nora das tut, bestärken Christine Linde in ihren Vermutungen über die tatsächlichen Motive Ranks für dessen tägliche Besuche.

  • Unter Berufung auf ihre größere Lebenserfahrung rät sie Nora, der sie eine kindliche Naivität in manchen Dingen vorhält, die Beziehung mit Doktor Rank zu beenden, zumal sie vermutet, dass Rank Nora das Geld für die frühere Italienreise geliehen habe.

  • Nora weist diese Vermutung zurück, wird dadurch aber zugleich auf eine Idee gebracht. Sie will wissen, ob sie im Falle der vollständigen Tilgung ihrer Schulden den ausgestellten Schuldschein zurückbekommen müsse. Nachdem Christine Linde dies betätigt hat, äußert sie die Vermutung, dass Nora ihr nicht die volle Wahrheit gesagt habe. Im Abgehen verlangt sie ehrliches und offenes Gespräch.

II,4
Nora setzt sich bei Helmer gegen die Entlassung Krogstads ein
No, He

  • Helmer kommt aus dem Flur ins Wohnzimmer. Als er sich in ihrer Gegenwart dafür selbst lobt, auf die Idee mit der Tarantella gekommen zu sein, hält ihm Nora für einen Augenblick entgegen, dass es wohl ihre eigene Entscheidung gewesen sei, auch auf diesen Wunsch einzugehen. Helmer verwahrt sich gegen diese Sicht der Dinge, fasst Nora in einer dominanten Geste ans Kinn und weist sie mit vordergründig freundlichen Worten zurecht.

  • Nora bittet Helmer in einer Haltung zwischen Koketterie und Unterwürfigkeit, in der sie sich selbst mit den von Helmer sonst verwendeten Kosenamen bezeichnet, Krogstad nicht zu entlassen.

  • Als Helmer erklärt, er habe dessen Posten für Christine Linde vorgesehen, versucht ihn Nora dadurch umzustimmen, dass sie auf dessen Verbindungen zu verschiedenen Zeitungen hinweist, die er zum Schaden Helmers nutzen könne. Zugleich signalisiert sie Helmer, dass sie eine tödliche Angst vor Krogstad habe.

  • Helmer glaubt die Ängste Noras auf Erinnerungen an ihren Vater zurückführen zu können. Nora nimmt den Gedanken auf und verweist auf die Pressekampagne gegen ihren Vater, die beinahe zu dessen Absetzung geführt habe. Dabei würdigt sie noch Helmers Anteil bei der Verhinderung der Absetzung, der als Beauftragter des Ministeriums die Untersuchung gegen ihren Vater wohlwollend durchgeführt habe. Helmer verwehrt sich gegen den Vergleich mit Noras Vater, der im Gegensatz zu ihm als Beamter nicht untadelig gewesen sei.

  • Darauf setzt Helmer Nora auseinander, weshalb eine Entlassung Krogstads aus seiner Sicht unvermeidbar ist. Zum einen wolle er sich nicht vor seinen Angestellten lächerlich machen, wenn er sich von seiner Frau habe umstimmen lassen. Zum anderen werde ihm die Tatsache, dass Krogstad als ein Jugendbekannter von ihm die von dieser Zeit herrührende Duzfreundschaft in taktloser Weise öffentlich zur Schau trage. Nora kritisiert diese Rücksichten Helmers als kleinlich.

II,5
Helmer verfügt Krogstads Entlassung
No, He, Ki

  • Helmer reagiert auf Noras Kritik unwirsch und beauftragt das Hausmädchen Helene dem Stadtboten den Brief mit Krogstads Entlassung zur sofortigen Ausführung zu übergeben.

II,6
Helmer versichert Nora unbedingten Schutz
No, He

  • Nora reagiert verzweifelt und fleht Helmer an, den Brief zurückzuholen. Ihre Andeutung, er wisse nicht, welche Folgen der Brief haben könne, wird von Helmer ignoriert.

  • Helmer macht nun seinerseits Nora Vorhaltungen. Noras Unterstellung, er fürchte sich vor Krogstad habe ihn verletzt, aber er sei bereit, ihr zu verzeihen. Zugleich versichert er ihr, dass er im Fall der Fälle Mut und Kraft zeigen werden und als Mann bereit sein werde, alles auf sich zu nehmen.

  • Da Nora diese Äußerung auf ihre Fälschung der Unterschrift bezieht, reagiert sie einen Moment lang völlig konsterniert und weist dieses vermeintliche Ansinnen Helmers zurück.

  • Helmer, der Noras Beweggründe nicht kennt, versucht Nora im Anschluss daran zu beruhigen und fordert sie beim Abgehen auf, Doktor Rank bei dessen Eintreffen mitzuteilen, dass er sich im Arbeitszimmer befinde.

  • Nach dem Abgang Helmers ins Arbeitszimmer ist Nora vollkommen verstört. Sie fürchtet, dass Helmer, wenn es so weit kommen würde, sein Versprechen wahr machen könnte. Dies will sie um jeden Preis vermeiden und sucht verzweifelt nach einem Ausweg. Andernfalls aber, so deutet sie an, ist sie bereit, jede mögliche Konsequenz zu ziehen.

II,7
Noras Plan scheitert am Liebesbekenntnis Ranks
No, Ra

  • Mit der hereinbrechenden Dunkelheit erscheint Doktor Rank bei Nora, die ihn unter Ignorierung von Helmers zuvor gemachter Äußerung bittet, Helmer nicht zu stören, um selbst mit ihm reden zu können.

  • Nora erfährt von Rank, dass sich sein Gesundheitszustand rapide verschlechtert hat und ihm eine letzte, noch ausstehende Untersuchung Gewissheit darüber verschaffen werde, wie viel Zeit ihm noch bleibe. Rank will, wenn sich seine schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten sollten, Nora eine Visitenkarte mit einem schwarzen Kreuz zukommen lassen. Seine Krankheit selbst führt er dabei auf den lasterhaften Lebenswandel seines Vater zurück, für den er nun büßen müsse.

  • Nora versucht diesen düsteren Gedanken über den Tod mit gespielter Gelassenheit zu begegnen und will Doktor Rank mit dem Hinweis auf ihre Tanzvorführung am nächsten Tag aufzumuntern. Dabei überschreitet sie die Grenze zur Koketterie, indem sie erklärt, er könne sich ja vorstellen, dass sie nur für ihn tanze. Darüber hinaus zeigt sie Rank ihre neu erworbenen Seidenstrümpfe, was Rank zum Anlass nimmt auf das kokette Spiel nun seinerseits einzugehen. Nora jedoch tadelt seine Ausführungen als unanständig.

  • Daraufhin setzt Nora mehrfach an, um Doktor Rank um einen Rat, eine Hilfe und einen Dienst zu bitten, ohne zu sagen, worum es sich handelt. Dies nimmt Rank zum Anlass, Nora seine langjährige Liebe zu gestehen. Mit dem Hinweis, dass das ausgesprochene Bekenntnis, das gar nicht hätte ausgesprochen werden müsse, zieht Nora daraufhin ihre Bitte um Hilfe wieder zurück.

  • Nora will dann von Doktor Rank wissen, ob er sich denn nicht für sein Verhalten als Freund des Hauses, insbesondere Helmers, schäme. Zugleich aber drückt sie auch aus, dass sie nicht an einer Veränderung seiner Beziehung zur Familie interessiert ist.

  • Doktor Rank will sich gegen den unausgesprochenen Vorwurf der Hinterhältigkeit gegen Helmer verteidigen und erklärt, er habe den Eindruck gewonnen, dass Nora mit ihm genauso gerne zusammen gewesen sei wie mit Helmer. Er muss sich allerdings von Nora sagen lassen, dass die Beziehung zu Helmer eben eine andere, nämlich Liebe sei.

  • Zur Erklärung dessen, was Liebe ist, zieht Nora den Vergleich mit ihrem Vater heran. Diesen habe sie so ähnlich geliebt wie Helmer, obgleich die Autorität des Vaters ständige Zurechtweisungen mit sich gebracht habe, der sie auf anderen Wegen zu entfliehen versucht habe. So habe sie sich stets gerne zu den Dienstmädchen in ihrem Elternhaus gesellt, weil es bei diesen so vergnüglich zugegangen sei.

  • Das Hausmädchen unterbricht das Gespräch, indem sie Nora die Visitenkarte Krogstads überbringt, der gerade im Flur eingetroffen ist. Nora versteckt die Karte vor Doktor Rank und geleitet diesen zum Zimmer Helmers und bittet ihn, diesen dort eine Weile festzuhalten.

II,8
Krogstad will über Nora seinen sozialen Aufstieg erpressen
No, Kr

  • Krogstad, der mittlerweile seine Entlassung erhalten hat, erklärt Nora, dass er vorläufig auf eine Anzeige wegen der gefälschten Unterschrift verzichten wolle, und weckt dadurch bei Nora die Hoffnung, dass sie nach Tilgung der Restschuld den Schuldschein zurückerhalten könne, ohne dass Helmer davon etwas merkt. Doch Krogstad macht diese Hoffnung zunichte, da er keineswegs daran denkt, den Schuldschein aus der Hand zu geben.

  • Als Krogstad Noras Verzweiflung darüber erkennt, bringt er das Gespräch auf Noras Suche nach einem Ausweg. Er nimmt Nora, die bestätigt, dass sie daran gedacht habe, ihre Familie zu verlassen oder sich selbst umzubringen, jede Hoffnung. Denn selbst über ihren möglichen Tod hinaus könne sie damit das drohende Unheil für ihre Familie nicht abwenden.

  • In Noras Verzweiflung, die das Gespräch auf eine höhere Erpressungssumme lenken will, bringt Krogstad vor, was er von Helmer verlangt. Statt Geld verlangt er von Helmer den sozialen Aufstieg zu dessen rechter Hand in der Aktienbank und längerfristig die Übernahme der Leitung der Bank.

  • Nora, die eine solche Absprache für ganz und gar unmöglich hält, droht nun ausdrücklich damit, sich das Leben zu nehmen, was Krogstad aber angesichts der damit nicht abwendbaren Folgen nicht beeindruckt.

  • Mit dem Hinweis, er werde Helmer die Entlassung niemals verzeihen, wirft Krogstad daraufhin den Brief, der Helmer über die ganze Angelegenheit informieren soll, in den Briefkasten und verlässt das Haus.

II,9
Nora versichert Christine Linde ihre Alleinverantwortlichkeit für die Urkundenfälschung und hofft auf "das Wunderbare"
No, Li

  • Christine Linde, die Noras Ballkostüm repariert hat, kommt ins Wohnzimmer zurück und bemerkt Noras verstörten Zustand. Sie erfährt von Nora, dass Krogstad ihr das Geld für die Italienreise mit Helmer geliehen hat und dass Nora dafür eine Unterschriftenfälschung vorgenommen hat. Noras Angst, dass Helmer nun alles erfahren werde, begegnet sie mit dem Hinweis, dass dies das beste für Nora und Helmer sei.

  • Nora fordert Christine Linde auf, wenn ihr etwas zustoße als Zeugin aufzutreten. Sie solle bezeugen, dass sie ihr mitgeteilt habe, ganz allein für die Straftat verantwortlich gewesen zu sein. Sie will, so erklärt sie im Gespräch verhindern, dass jemand anderer die ganze Schuld auf sich nehme. Zugleich hofft sie auf das "Wunderbare", das zugleich sie aber um jeden Preis verhindern möchte.

  • Christine Linde, die entgegen ihrer Äußerungen womöglich ahnt, was geschehen könnte, will sofort mit Krogstad, zu dem sie eine frühere Beziehung eingesteht, Kontakt aufnehmen.

II,10
Christine Lindes Plan
No, Li, (He)

  • Während sich Nora und Christine Linde voneinander verabschieden, meldet sich Helmer durch die vor dem Gespräch mit Krogstad von Nora verriegelten Tür und will wissen, ob Nora für die Tarantella am nächsten Tag übe.

  • Vor ihrem Abgang teilt Christine Linde Nora mit, was sie von Krogstad verlangen werde. Er solle unter einem Vorwand seinen schon im Briefkasten Helmers liegenden Brief zurückverlangen. Nora solle Helmer bis dahin hinhalten, damit er die Post nicht aus dem Briefkasten hole.

II,11
Nora kann Helmer hinhalten und tanzt die Tarantella
No, He, Ra

  • Als Helmer und Rank ins Wohnzimmer zurückkommen, zeigt sich Helmer davon überrascht, Nora offenkundig nicht beim Üben der Tarantella vorzufinden. Er nimmt zwar zur Kenntnis, dass Nora sehr angegriffen wirkt, spielt die von ihr im Anschluss daran geäußerte Angst vor der großen Gesellschaft jedoch herunter. Als er zum Briefkasten gehen will, bittet Nora ihn, mit ihr die Tarantella einzuüben.

  • Unter Klavierbegleitung von zunächst Helmer, dann Doktor Rank steigert sich Nora allen korrigierenden und zur Mäßigung auffordernden Einwürfen Helmers zum Trotz in einen ungestümen Zustand ekstatischer Wildheit, der in der sich auflösenden Frisur Noras seinen sinnbildlichen Ausdruck erhält.

II,12
Nora erfährt vom Scheitern des Plans von Christine Linde
No, He, Ra, Li, Hm

  • Christine Linde kommt von Krogstads Wohnung zurück und bekommt das Ende des Tanzes mit.

  • Helmer kann den Tanz Noras kaum mehr ertragen und erklärt, ihm komme es vor, als tanze Nora um ihr Leben. Nora bestätigt dies. Daraufhin bittet Helmer Rank, mit dem Klavierspiel aufzuhören und gebietet Nora, den wilden Tanz einzustellen.

  • Dafür fordert Nora von Helmer, mit ihr weiter zu üben und aus diesem Grund von allen geschäftlichen Verrichtungen bis zum Kostümball zu lassen. Als sie dabei den Briefkasten erwähnt, ahnt Helmer zwar, dass Nora sich weiterhin Sorgen wegen Krogstad macht, ist aber bereit, den Wünschen Noras zu entsprechen.

  • Als das Hausmädchen Helene kommt, um zu Tisch zu bitten, gibt Nora ihr die Anweisung Champagner und Makronen zu bringen, wird aber von Helmer gebeten endlich wieder von dieser Ungestümheit und Wildheit zu lassen, ehe er mit Doktor Rank das Wohnzimmer verlässt.

  • Beim Hinausgehen äußert Rank gegenüber Helmer die Vermutung, dass der emotionale Ausbruch Noras womöglich auf eine Schwangerschaft zurückzuführen sei, wird aber von Helmer belehrt, dass es sich nur um jene kindliche Angst Noras gehandelt habe, von der er ihm schon berichtet habe.

  • Nora erfährt von Christine Linde, dass Krogstad bis zum nächsten Tag verreist sei und sie ihn deshalb nicht angetroffen habe. Sie habe bei diesem allerdings einen Zettel hinterlassen. Nora äußert ihr Missfallen gegen diese unaufgeforderten Hilfeleistungen und bittet Christine Linde, sich aus der Sache herauszuhalten. Sie erwarte das Wunderbare, womit sie, ohne es ihrer Gesprächspartnerin zu sagen, Helmers bedingungsloses Eintreten für sie nach Bekanntwerden ihrer Verfehlung meint.

  • Nachdem sich Christine Linde auf Noras Drängen hin zu den anderen gesellt hat, ist Nora für einen Moment allein, um die Konsequenzen aus dem Scheitern von Christine Lindes Plan zu bedenken. Sie sieht ihre Lage als vollkommen aussichtslos an und zählt die genau einunddreißig Stunden zusammen, bis sie sich nach dem Tanzen der Tarantella auf dem Kostümball das Leben nehmen will.

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 01.02.2014

 
      
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