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In einem Gespräch kommt man durch
Fremd-
oder durch
Selbstwahl zu Wort. Wie lange man das Rederecht behalten kann,
hängt dabei von vielen Faktoren ab, u. a. von:
Als Sprecher sendet man während seines Gesprächsbeitrages Signale, die ausdrücken, ob und ggf. wann man bereit ist, das Rederecht an einen anderen zu übergeben. Man kann sie daher auch als "Sprechersignale" bezeichnen. (vgl. Schwitalla 1979, S. 90) Signale, die zeigen sollen, dass man noch nicht fertig ist, sind z. B..
Signale, die symbolisieren, dass man allmählich zum Schluss kommen will oder den anderen zum Sprecherwechsel animieren will, sind z. B.:
(vgl. Linke u. a. 1995, S. 268) |
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