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Lesekompetenz in den PISA-Studien (2000f.)

Überblick

 
 
Die »PISA-Studien (2000,2009) und die IGLU-Studie 2006 (Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung) gehören zu den wichtigsten Untersuchungen im Bereich der Lesekompetenz. Da sie allerdings nicht nur ganz andere Altersgruppen untersuchen und dazu noch von jeweils anderen Kompetenzstufen-Modellen ausgehen, sind ihre Ergebnisse nur sehr eingeschränkt miteinander vergleichbar. Dennoch haben beide Untersuchungen - und dessen ungeachtet auch ihr Vergleich - immer wieder große öffentliche Resonanz gefunden.

In der  »Pisa-Studie aus dem Jahr 2000 wurde die Lesekompetenz von der »OECD als Fähigkeit definiert:

"geschriebene Texte zu verstehen, zu nutzen und über sie zu reflektieren, um eigene Ziele zu erreichen, das eigene Wissen und Potenzial weiterzuentwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.” (»Deutsches PISA-Konsortium 2001): PISA 2000, S. 23)

Wie gut die Lesekompetenz des einzelnen ausgeprägt ist, hängt von einem ganzen Bündel von Faktoren ab. Dazu zählen u. a.

Lesekompetenz ist demnach keine feste Größe. Um sie für quantitative Untersuchungen messbar zu machen, wird sie - je nach dem jeweiligen Forschungsdesign von Bildungsstudien, in unterschiedliche Stufen eingeteilt (vgl. auch IGLU-Studie) .. Außerdem werden Aufgaben an bestimmten Kategorien von Texten entwickelt, die die Ausprägung der jeweiligen Kompetenzstufen daran messbar machen sollen.

So hat die Pisa-Studie aus dem Jahr 2000 die Lesekompetenz in 5 Kompetenzstufen eingeteilt, um Aufgaben zu modellieren, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade aufweisen.

 

 

  

 
 

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