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Wenn etwas in der Sache zu tun ist

Überblick


  Beim Durcharbeiten des Eingangskorbes, der zweiten Stufe zur Steuerung von Arbeitsabläufen (Workflow) im Konzept des Getting Things Done®, geht es im Kern darum herauszufinden, ob man in einer bestimmten Sache überhaupt etwas tun kann. Dabei ist zu entscheiden, was als nächster Schritt zu erfolgen hat.

Dabei ist zu beachten:

Die Leitfragen für die Festlegung der nächsten Schritte lauten:

  • Was genau ist notwendig, um die Angelegenheit zu erledigen?

  • Was ist der nächste Schritt, um die Angelegenheit bzw. das Projekt künftig abschließen zu können?

  • Was kann ich als nächstes tun, um die Angelegenheit bzw. das Projekt einen weiteren Schritt voranzubringen?

Nächste Schritte sollten angemessen sein und auch nicht zu kleinschrittig ausfallen. So macht es natürlich wenig Sinn, die physischen Handlungen von vornherein auf ihre elementarsten Teilhandlungen zu reduzieren. Nächste Schritte sind somit immer sinnvolle Handlungseinheiten, die im Rahmen eines bestehenden Zeitfensters realisiert werden können, um zu einem bestimmten Ziel zu gelungen.

Beispiel:

Wenn die Entscheidung, was als nächstes zu tun ist, gefallen ist

Wenn entschieden ist, was als nächstes zu tun ist, hat man drei verschiedene Möglichkeiten. Man kann die so präzisierte und konkretisierte Angelegenheit

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 15.09.2016
 

 
   
   Arbeitsanregungen:
  1. Halten Sie die Aktivität, das Projekt oder die Tätigkeit, die ihre Aufmerksamkeit in diesem Moment beansprucht schriftlich fest.

  2. Schildern Sie im Anschluss daran in einem einzigen Satz, welches positive Ergebnis Sie sich dafür erwarten.

  3. Notieren Sie dann, die erste physische Handlung, die Ihrer Ansicht nach notwendig ist, um die Angelegenheit voranzubringen.
     

 
     
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Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA) Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de