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Mind Mapping

Die komplexe Arbeitsaufgabe


Es gibt keine allgemeinverbindlichen Regeln für Mind Mapping. Ursprünglich war es gedacht als eine Art bildlicher Repräsentation von assoziativen begrifflichen oder symbolischen Elementen und Strukturen einer einzelnen Person - zu einem bestimmten Zeitpunkt und zu einem bestimmten Thema.
Doch das grafische Gestaltungsprinzip (Baumstruktur mit prinzipiell unendlichen Verästelungen) erwies sich aber auch für die  Visualisierung anderer Dinge geeignet. Daher wurden durch ihre Übernahm auch konzeptionell andere Gebiete für Mind Mapping erschlossen, die sonst eher den so genannten Concept Maps überlassen waren. Zugleich verschob sich die Akzentsetzung weg von der kreativen Arbeitsmethode zur Ideenfindung hin zu einer vielfältigen Zwecken dienenden Visualisierungsmethode. Im Grunde genommen kann man drei verschiedene Mind Mapping-Konzepte voneinander unterscheiden.

Visualisieren Sie den Text in Form eines Mind Maps ...

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 06.09.2016

 

 

  

 
 

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