|
|
|
|
|
||||
|
|
||||
Äste und Nebenäste so waagrecht wie möglich Die Beschriftung der Äste und Nebenäste, die bei diesem Konzept von Mind Mapping im Grunde Assoziationszweige bzw. -ketten darstellen, sollte so waagrecht wie möglich sein. Denn, wer das Mind Map betrachtet, soll nicht erst nach waghalsigen Körperdrehungen lesen können, was da geschrieben steht. So lässt sich auch das ganze Mind Map als Bild am leichtesten speichern und die einzelnen Begriffe auf den Ästen oder die kleinen bildlichen Symbole können dann auch erst ihre Schlüsselfunktion für das "Dahinter-Liegende" erst recht entfalten. Statt sprachlicher Bezeichnungen auch Bildsymbole verwenden Insbesondere bei Mind Maps, die in einem assoziativen Prozess entstehen, können Symbole statt "Assoziationswörter" als Schlüssel zu den auf dem nachfolgenden Zweig angebrachten Assoziationen dienen. Sie lassen sich darüber hinaus besonders gut einprägen und stehen dazu auch für komplexere Konzepte, die nicht so einfach auf einen Begriff zu bringen sind.
Es empfiehlt sich die Nebenäste wirklich erst nach dem Begriff anzufügen, der auf dem übergeordneten Ast steht. Damit berücksichtigt man die "Schlüsselfunktion" des übergeordneten Begriffs (hier nicht notwendig ein Oberbegriff!) und steigert die Effizienz bei der Verarbeitung der Informationen im Gehirn. Adressatenbezug des Mind Maps beachten Selbstverständlich dient nicht jedes Mind Map dem gleichen
Zweck. Wer seine eigene assoziative Mind Map zu einem bestimmten Thema
anlegt, wird in der Regel nicht beabsichtigen, diese als
Visualisierung bei einer
Präsentation
einzusetzen, deren Ziel vor allem die Information über bestimmte
Ereignisse, Sachverhalte etc. ist. Einem eher künstlerisch-ästhetischen Gestaltungswillen folgen Mind Maps, wie sie in zahlreichen Mind Map Galleries zu finden sind. Beispiele, wie man sie z. B. bei Mind Map Arts findet, könnten dabei wohl vor allem im Kunstunterricht willkommene Anregungen geben. |
||||
|
|
||||
|