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Die von
Tony Buzan entwickelte
kreative Arbeitstechnik
Mind Mapping wird heute
in vielen Bereichen zur Aufzeichnung
assoziativer Strukturen bei der Ideenfindung eingesetzt.
Mind Mapping macht sich bestimmte Leistungen unseres Denkens zu nutze. Unser Gehirn muss eine Vielzahl von Informationen verarbeiten. Am besten gelingt dies, wenn beide Gehirnhälften an der Informationsaufnahme und -verarbeitung beteiligt sind. Wenn diese Informationen dann miteinander zusammenhängende Strukturen (Assoziationen) bilden, können wir uns wieder leicht an die einzelnen Informationen erinnern. Wenn unser Gehirn bestimmte Informationen abruft, arbeitet es mit Assoziationen. Es ruft dabei jene Informationen ab, die sich an einem Assoziationsstrang befinden, Informationen also, die miteinander verknüpft sind. Genauso geschieht es in den beiden nachfolgenden Beispielen. Bestimmte "Aufhänger" machen es möglich, dass neue Wahrnehmungen, Eindrücke, Gedanken, Gefühle, Informationen mit den "alten" Strukturen verbunden bzw. vernetzt werden können. Beispiele:
Besonders gut kann man sich dann erinnern, wenn Tätigkeiten, also auch das Lernen, mit Gefühlen und möglichst vielen Sinneseindrücken aus der rechten Gehirnhälfte verbunden sind.
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