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Formen des Brainstorming

Kärtchentechnik


Die Kärtchentechnik ist eine schriftliche Form des Brainstorming, bei der es neben der Ermöglichung gleicher Chancen zur Ideenartikulation besonders stark um die Zuordnung der Ideen in der Auswertungsphase geht. Auf diese Weise können die empirisch nachgewiesenen gegenseitigen Blockierungen der Teilnehmer beim klassischen Brainstorming nach Osborne überwunden werden.
 
  • Dauer: ca. 30 min.

  • Teilnehmer: 4 - 10

  • Material: Pinboard, dicke Filzstifte, Kärtchen, 

Verlauf

  1. Das Problem wird vom Leiter/Moderator vorgestellt und die genaue Problemstellung wird definiert. Die Problemdefinition wird notiert.

  2. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen einer Brainstormingsitzung schreiben ihre Einfälle zur Problemlösung auf einen Zettel (nur 1 Idee pro Zettel) (ca. 10 min)

  3. Der Moderator/Leiter sammelt die Zettel ein und heftet sie an ein Pinboard, eine Stellwand o.ä..

  4. Im Anschluss daran werden die Kärtchen unter Mithilfe der Teilnehmer in Gruppen zusammengehängt, die ähnliche oder gleiche Aussagen enthalten und einem bestimmten Zusammenhang zugeordnet werden können.

  5. Die Gruppen sollten eine passende Überschrift erhalten.

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am:29.09.2013

vgl. anonymes Brainstorming / Moderationsmethode

 

  

 
 

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