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Formen des Brainstorming

Anonymes Brainstorming


Das anonyme Brainstorming stellt eine Form des Brainstorming dar, bei dem die gegenseitige Anregung zur Ideenproduktion wegfällt. Wichtig ist dabei dafür, dass jeder Teilnehmer eine Idee zur Problemlösung ohne Beeinflussung durch die anderen äußern kann. . Auf diese Weise können die empirisch nachgewiesenen gegenseitigen Blockierungen der Teilnehmer beim klassischen Brainstorming nach Osborne überwunden werden.
 
  • Dauer: ca. 30 - 40 Minuten; im Schulunterricht durchaus auch in kürzerer Zeit durchführbar, wenn Ideenanzahl begrenzt wird)

  • Teilnehmer: 4 - 7

Verlauf

  1. Das Problem wird vom Leiter/Moderator vorgestellt und die genaue Problemstellung wird definiert. Die Problemdefinition wird notiert.

  2. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen einer Brainstormingsitzung schreiben ihre Einfälle zur Problemlösung auf einen Zettel (nur 1 Idee pro Zettel).

  3. Der Moderator/Leiter sammelt die Zettel ein und stellt die Einfälle zur Problemlösung nacheinander vor. (alternativ: Anheften der Einfälle an ein Pinboard o. ä.).

  4. Im Anschluss daran wird im offenen Gespräch versucht, die gewonnen Lösungsansätze weiterzuentwickeln.

 

vgl. auch: Kärtchentechnik

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am:29.09.2013

 

  

 
 

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