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Formen des Brainstorming

Überblick


Die von Alex Osborn entwickelte Methode des Brainstorming hat es mittlerweile schon zu einer ganz ansehnlichen Zahl von Varianten gebracht. Nach Czichos (1993), Schlicksupp (1992) und  Werneck und Ullmann (1973), kann man z.B. folgende Varianten unterscheiden (Auswahl):
 

Gemeinsamer Grundzug dieser Techniken ist die wechselseitige Anregung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einer Sitzung zur Ideenfindung. Sie unterscheiden sich u. a. dadurch, ob sie schriftlich oder mündlich durchgeführt werden.
 

Da die Terminologie insgesamt nicht einheitlich ist, wird der Begriff Brainstorming für die hier aufgelisteten Techniken als Oberbegriff verwendet.

Tipps

Die Auswahl des Problems trägt entscheidend zur Effektivität und zum Verlauf des Brainstorming bei.

Nach Clark (1973) gibt es "Schneeschaufelfragen" und "Spatenfragen" zur Erfassung des Problems.

  • »Schneeschaufelfragen« sind weitgefasste, allgemeine Fragen, auf die die Antworten meist ebenfalls recht allgemein und wenig hilfreich ausfallen.
    Beispiele:
    Wie können wir das Klima in unserer Schule verbessern?
    Wie lässt sich der Umsatz unserer Filialen erhöhen?

  • »Spatenfragen« sind dagegen Fragen, die mitten in den Kern eines Problems zielen. Am besten geeignet sind Ergänzungsfragen, die ein Problem schon vergleichsweise genau umschreiben.
    Beispiele:
    Wie können wir das Verhältnis von Schülern und Lehrern verbessern?
    Wodurch können wir den Umsatz unserer Filialen in City-Randlagen erhöhen?

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am:29.09.2013

 

  

 
 

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