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Plagiate aufdecken

Plagiate aus dem Internet


 

Mit herkömmlicher Computersoftware liegt das Plagiat oft nicht weiter als einen Mausklick entfernt.

  • Drag and drop und schon kann man Texte zwischen den geöffneten Fenstern des Browsers und der Textverarbeitung vom Browser herüberziehen.

  • Strg+C und Strg+V erfüllen auf der Tastatur den gleichen Zweck.

  • Mit Bearbeiten/Kopieren und Bearbeiten/Einfügen oder der Benutzung der entsprechenden Schaltflächen auf der Symbolleiste Standard ist man meist ebenso erfolgreich.

Da kann es auch ohne ernste Absicht passieren, dass man die nötigen Anführungsstriche und den Quellennachweis "vergisst". Allerdings gibt es auch eine Menge Missbrauch.

Insbesondere bei Referaten, Kurzvorträgen und Präsentationen kommen dabei Plagiate aus Informationsquellen des World Wide Web zum Einsatz. Mit ein paar wenigen Kenntnissen über das Angebot einschlägiger Hausaufgaben-, Referate- oder Diplomarbeitenserver und dem Beherrschen verschiedener Suchalgorithmen in den verschiedenen Suchdiensten (Suchmaschinen, Themenkatalogen und Metasuchmaschinen)  kann man aber dabei durchaus wirksam Plagiate aus dem Internet aufdecken.

Grundlage dafür sind der sichere Umgang mit den verschiedenen Suchdiensten und die Beherrschung verschiedener Suchmethoden.

Um Plagiate aus dem Internet aufzuspüren verwendet man am besten zwei Methoden:

  • Die URL-Methode empfiehlt sich, wenn man einschlägige Hausaufgaben-, Referate- oder Diplomarbeitenserver unter die Lupe nehmen will.

  • In der Regel wird man jedoch mit der Suchdienstmethode arbeiten. Allerdings kommt man dabei auch nur mit für die Suche geeigneten Suchoptionen weiter. Diese können von Suchdienst zu Suchdienst, von  Suchmaschine zu Suchmaschine und von Themenkatalog zu Themenkatalog variieren.

    Gibt man z. B. in die Suchmaschine Google bei der einfachen Suche Begriffe oder Wortgruppen ein, die als Hinweise auf mögliche Plagiate (z. B. auffälliger Fremdwortgebrauch, außergewöhnliche Begriffe und Wendungen, außergewöhnliche oder mehrfach wiederkehrende orthographische oder grammatikalische Fehler), kann es - je nach verwendetem Suchalgorithmus - schnell zu "brauchbaren" Ergebnissen kommen. Insbesondere die sog. String-Suche nach bestimmten Wortgruppen, die in Anführungszeichen gesetzt wird, ist dabei ein ausgezeichnetes Mittel. Reicht diese Verfeinerung der Suchtechnik nicht aus, kann man noch die erweiterte Suche von Google zu Rate ziehen.

    Probieren Sie es hier einfach aus!

 

Google

  Erweiterte Suche        Suchtipps 

Suche im ganzen Web Suche Seiten in Deutsch 

Grenzen Sie Ihre Suche nach Bedarf auch mit den folgenden Suchbegriffen zur "Bool'schen" Suche ein. Geben Sie dazu noch die weitere Suchbegriffe ein:
  
 

Gert Egle, zuletzt bearbeitet am: 25.03.2016
 

 
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