Home
Nach oben
Zurück
Weiter
 

 

arbtec_sm.jpg (2576 Byte)

Lesehaltungen

Interpretierendes Lesen


Die Lesehaltung des interpretierenden Lesens ist gekennzeichnet das Erkennen und Werten von mehr oder weniger deutlich zusammenhängenden Sinnbezügen in einem Text. (→Projekt Lesen)

Interpretierendes Lesen vollzieht sich häufig in stiller Lektüre und mündet in der Schule häufig in ein Unterrichtsgespräch über das Gelesene. Dabei können die gewonnenen Erstleseeindrücke als Hypothesen Ausgangspunkt für die weitere Interpretation des Textes sein.

Lesetechniken beim interpretierenden Lesen

Das interpretierende Lesen lässt sich mit verschiedenen Lesetechniken verknüpfen, bei denen

  • die wichtigsten Informationen des Textes erfasst oder

  • bestimmte Detailinformationen durch eine aufmerksame Lektüre erschlossen werden.

Sequenzielles, kursorisches und intensives Lesen leisten dazu ihren jeweils eigenen Beitrag und ihre Verwendung hängt natürlich auch davon ab, wie "tiefschürfend" die Interpretation des Textes ausfallen soll.

Anwendungsgebiete des interpretierenden Lesens

Im Allgemeinen geht man mit einer interpretierenden Lesehaltungen an Texte heran, dessen Aussagen gedeutet werden müssen. Das sind natürlich in erster Linie literarische Texte, die mit welcher Methode und welchem Ziel auch immer "interpretiert" werden. Aber auch andere (pragmatische) Texte, z.B. Gesetzestexte werden mit dieser Lesehaltung gelesen.

(vgl. Ulrich 1979, S.93)

 

                 
  Center-Map ] Lesehaltungen ] Lesetechnik ] Erstleseeindrücke ] Leseverfahren ] Lesestrategien ] Textauswahl ] Links ins WWW ]  
      

          CC-Lizenz
 

 

Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International License (CC-BY-SA) Dies gilt für alle Inhalte, sofern sie nicht von externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind. Autor: Gert Egle/www.teachsam.de