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Säulendiagramm

Überblick

 
 
 

Säulendiagramme stellen Mengen in einem zeitlichen Verlauf dar (Zeitreihenvergleich) und betonen dabei die Veränderungen über die Zeit. Zudem können sie zeigen, wie häufig ein bestimmtes Objekt in einer Reihe aufeinander folgender Größenklassen auftritt (Häufigkeitsvergleich). Darin liegt auch ihr Vorzug im Vergleich zu Kreisdiagrammen, die das Augenmerk stärker darauf richten, wie ein Ganzes durch seine Teile aufgeteilt wird. (vgl. Krämer 1994, S.45)

Hauptaufgabe: Zeitreihenvergleich und Häufigkeitsvergleich, einfacher Vergleich (Zusammensetzung: Teilmengenvergleich aber auch Entwicklung (Zeitreihe: Verlauf, Tendenz), doppelter Vergleich (Zusammensetzung im Zeitvergleich)
  • Veränderung von Daten im zeitlichen Verlauf
  • Darstellung der Relationen zu bestimmten Zeitpunkten
  • besonders gut geeignet, wenn es sich um Daten handelt, die zeitlich abgeschlossen sind bzw. eine geschlossene Ganzheit repräsentieren
  • sollte nur wenige Punkte im zeitlichen Kontinuum umfassen (max. 7)
  • auch Werte, die die Grafik eigentlich "sprengen" müssen in ihrer Dimension dargestellt werden und dürfen nicht mit Unterbrechungen dem vorgesehenen äußeren Rahmen der Grafik angepasst werden

Wirkung:

  • vermittelt einen Eindruck von Größe bzw. Höhe und der Größenordnung

Funktionstypen u.a.

Mit Säulendiagrammen lassen sich Größen vergleichen und Entwicklungen aufzeigen. Sie lassen sich handschriftlich/manuell und elektronisch erstellen. Besonders leicht geht die elektronische Erstellung von Säulendiagrammen mit der Textverarbeitung Microsoft Word (MS Graph).

 
     
  [ Überblick ] Einfaches Sd. ] Gruppiertes S. ] Spannen-S. ] Abweichungs-S. ] Gestapelte Säulen ] Gestaltungsregeln ]  
     

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